haben wir uns verglichen (fifty-fifty). es gab in dem streit zwei verkäufer (insolvenzverwalter und ksk tü) sowie 2 käufer (heck gmbh und thomas leon heck). durch eine 2. klage der ksk tü vor dem landgericht tü war die seltene situation eingetreten, dass derselbe strittige sachverhalt vor 2 verschiedenen gerichten gleichzeitig verhandelt wird! es hätten also auch 2 verschiedene urteile ergehen können! dass das OLG 3 mündliche verhandlungen vornahm und eine 4. plante, hat mein anwalt rüdiger diez in fast 40jähriger tätigkeit NOCH NIE erlebt! nach meiner entdeckung des tanks im frühjahr 2009 schrieben mir frau brock und frau herr von der ksk tü: "selbstverständlich kannten wir diesen tank nicht"! der zeuge simon prietz (inzwischen filialleiter der ksk-lustnau!) sagte aber aus, die inzwischen verstorbene frau brock habe den tank gekannt. insofern ist es amtlich, dass die ksk die unwahrheit sagt: entweder vertreten durch frau brock oder herrn prietz. ich würde das lüge nennen, die zeugin herr-steinhilber sagte aber nun sinngemäß aus, frau brock sei  - fast 2 jahre vor ihrem krebstod  ! - womöglich schon seelisch so angegriffen gewesen, dass sie vielleicht nicht mehr gewusst habe, was sie unterschrieb! alois alzheimer, der seine entdeckung in der tübinger hafengasse gemacht hat, neben meinem ehemaligen laden, würde sich wohl freuen über solch neuartigen zusammenhänge. ich habe soeben ihren witwer angeschrieben und bin gespannt, ob der sich diese ungeheurlichkeiten seitens der ksk bieten lässt. von meinen 7 zeugen hat jedenfalls keiner den tank gesehen (ich könnte noch weitere benennen),  von den ksk-mitarbeitern (nach eigenen angaben) weder frau brock noch frau herr. nur der damalige trainee prietz will den tank nicht nur gekannt haben (anders als seine 2 vorgesetzten brock und herr! tüchtig!), sondern habe mich auch darauf hingewiesen (was allerdings auch kein zeuge bestätigen konnte!)