gerade aber nahm ich in ermangelung eines schemels den bronzekopf, der 1 kunden von mir darstellt, trat auf ihn und arrangierte in 2,5m höhe etwas
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der wohl gegen meine aufnahme in die studienstiftung plädiert hat, was ich ihm nicht übelnehme. der andere weg war vlt richtiger für mich. aber dass er auf etwa 10 seiten seines handschriftlichen reiseberichts 2x erwähnt, dass ihm das eintrittsgeld in 1 museum o.ä. zu teuer war, finde ich schon unsympathisch
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jemand bietet 5 louis vuitton-taschen an. laut meiner frau sind 2 davon unecht. als die anbieter sie wieder abholen, fährt in DEM moment die polizei vor. na so 1 zufall. die unechten taschen wurden beschlagnahmt, anzeige ist raus
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Mitte 2021 bekam ich teile der bibliothek von wf und seinem sohn andreas, meinem ehem. kunden. Da ich mir die widmung von ernst zinn zu herzen nahm, die er mir in sein lexikon der alten welt schrieb: „Willst du ins Unendliche schreiten, geh Schritt für Schritt nach allen Seiten“, erwarb ich die erst kurz davor erschienene o.a. biographie, um mich in den kosmos von wf zu vertiefen, an dem teilzuhaben ich nun die große ehre hatte. Es freute mich, wf im umkreis des verlegers eugen diederichs anzutreffen, zu dem auch mein lieblingskünstler ernst schneidler gehört. uh ist sicher ein geistreicher plauderer. Dürfte ich ihn zu 1 vortrag begrüßen, würde ich vlt sagen: „ich hab Ihnen 1 flasche laberwasser hingestellt“. Thematisch kann ich als nichtpädagoge natürlich nicht aktiv mithalten, außer evtl. zu s. 99, wo man auf die gründung der (ns-) „akademie für deutsches recht“ hinweisen könnte oder sollte. Erwähnenswert finde ich auch meine beobachtung, dass wf in den bezeichnungen seiner vorlesungen und seminare in hamburg in den 24 semestern während der ns-zeit in 16 semestern „deutsch“ oder „national“ verwendet, während das ab dem beginn des kriegs gegen die udssr unterbleibt. Problematisch finde ich s. 305, fn. 111, wo uh moniert „Die Urkunde“ (sc. für wfs 25jährige dienste) „hätte auf 20 Jahre lauten müssen“: „Die 25 Jahre ergeben sich aus einer Berechnung des Beginns des Besoldungsdienstalters auf den 20. August 1914, damit ihm bei der Berufung nach Hamburg eine hohe Besoldungsstufe gewährt werden konnte“! was wie mauschelei oder gar betrug klingt, ist aber evtl. beamtenrechtlich damals voll korrekt gewesen, da kriegsteilnehmer keinen schaden durch ihren militärdienst haben sollten. Da hat verf. seinem von ihm spürbar hoch geschätzten wf evtl 1 bärendienst erwiesen. Da bei mir gutgelaunte epikuräer wie uh im generalverdacht der oberflächlichkeit stehen, sah ich bes. genau hin. im gegensatz zu seinem hehren zitat „Verantwortung kann nur der Wissenschaftler … übernehmen… für die Richtigkeit … seiner wissenschaftlichen Aussagen in seinen Publikationen“ (s. 210) fand ich auf 170 blatt des buchs auf maximal 10-20% nichts zu beanstanden! Aber mit hunderten zitierfehlern (auf s. 177 sind 3 falsche zitate in 9 zeilen), falschen namensschreibungen (z.b. carl jacob burckhard ohne schluss-t. das weiß man doch, dass dieser name zu den tückischsten in puncto rechtschreibung gehört.), uneinheitlicher redaktioneller handhabung und anderen fehlern (wie Taufnahme) will ich meine leserschaft nicht langweilen. Daher hier nur die dicksten hämmer: 1. Laut u. herrmann (=uh) wurde wf 1957 emeritiert, wf selbst schreibt 1958. Uh hat hier die akten auf seiner seite, ich wf auf meiner. Immerhin wäre 1 hinweis zu wünschen gewesen, ob uh das problem bemerkt hat und warum er es so gelöst hat. 2. wfs habilitation fand nicht 1922 statt, sondern 1923. 3. Wf soll eduard spranger 1923 kennengelernt und 1922 „ein zweites Mal“ (s. 56) besucht haben. So 1 unsinn. 4. Bei der datierung des 1. Heftes der ztschr. „die erziehung“ (s. 58-60, ich hab das handexpl. wfs!) finden wir okt. 1925 oder 1925/26, während wf selbst (in GS 12,II, s. 943) vom 23.2.1925 spricht. Was nun? 5. War die umhabilitation nun „Sommer 1926“ (s. 86) oder „Januar 1927“ (s. 281)? 6. „Mitte 1930, nur zehn Jahre nach Inkrafttreten der Weimarer Verfassung“ heißt es auf s. 96. Korrheckt wären „11 Jahre“ ab dem 14.8.1919. Gut, auf historische daten kommt es ja nun wirklich nicht an beim tiefen blick in die großen geistigen zusammenhänge wie „Leistung ist nicht möglich ohne Gründlichkeit“ (s. 214). 7. S. 243: „Am 3. November 1953 … Hans Wenk, war derzeit Schulsenator“, laut fn. 2 (s. 324) war der dies erst ab 1954. 8. Laut s. 269f las wf im sommersemester 1926 gleichzeitig in kiel und jena, was bei der entfernung kaum glaubhaft erscheint. 9. „Die Fundamente der abendländischen Lebensformen sind die griechische Philosophie, das römische Recht und der christliche Glaube in der Form des Neuen Testaments“ (s. 181). Wg nr 3 rief ich meinen verehrten lehrer hartmut gese an, laut seinem damaligen assistenten und späteren nachfolger „der bedeutendste alttestamentler der welt“, und erfuhr, dass er diesen satz im blick auf das AT „unmööchlich“ findet und „nicht korrekt“. Nachdem ich uh auf die fehlerhaftigkeit seines buchs hingewiesen und meine korrektorentätigkeit angeboten hatte, bekam ich zur antwort: „Lieber Herr Heck, Sie bestätigen einmal mehr, dass ich selber keine Korrektur lesen kann und mich auf Helfer/innen verlassen muss. Ansonsten gilt, was ich schon sagte: Wer die Druckfehler findet, darf sie behalten. Genießen Sie den Frühsommer wünscht Ihnen bestens grüßend Ulrich Herrmann“. Vlt bin ich zu empfindlich, wenn ich daraus 1 gewisse überheblichkeit herauslese, denn ich fand keineswegs nur „Druckfehler“. Mein akad. lehrer moltmann war einst über die äußere form meiner seminararbeit so entsetzt, dass er mich vor die wahl stellte, entweder die note 3 zu akzeptieren oder bei sauberer neufassung die 1. Da schreibmaschinenschreiben nie mein ding war, beauftragte ich 1 also schreibbüro, zahlte dafür und bekam die 1. So etwas ähnliches würde ich uh hier auch empfehlen, wenn die rollen vergleichbar verteilt wären.
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der u.a. den hansischen goethepreis erhielt. um mich über die armut der MIR widerfahrenen ehrungen hinwegzutrösten, notiere ich am rande: "mein Wellensittich hieß Hansi"
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anstelle eines erwarteten monogramms oder wappens zeigte sich unter dem drheck - 1 aus der entstehungszeit hakenkreuz! wer jetzt nicht geplättet ist, wird platt gemacht
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und ihm nebenbei gesagt, dass er der einzige sei, den ich immer noch verehre wie damals. ich neige nicht zu kritikloser verehrung, so dass ich selbst in studienzeiten, wo die jungen menschen den vater suchen, auch an der uni (so bloch), gerade mal 3 lehrern dieses gefühl entgegenbrachte. später hab ich bei 1 verkackt und 1 weiterer bei mir, so dass eben nur noch der o.a. geblieben ist.
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waller war übersetzer von michel tournier und als general-staatsanwalt verfolger der raf-terroristen. als er mal bei mir im laden war, wunderte ich mich über mich, dass ich trotz meiner relativ heckszentrischen hecksistenz vor ihm innerlich die hacken zusammenschlug. Als das gespräch auf den humor der juristen kam, sagte ich, SO humorlos könne eine berufsgruppe nicht sein, die das wort "schwebend unwirksam" erfunden habe. da hat der hohe herr heckzlich gelacht. 2018 ist er gestorben. 1 freund machte für ihn die pc-wartung und hatte auch kontakt zum erben. ich bat ihn also, sich für mich zu verwenden, was wohl auch geschah. ich hörte aber zuletzt nur, dass das haus verkauft sei. nun kam gerade 1 lieblingskunde vorbei und brachte mir - bücher aus wallers bibliothek! die seien vor dessen haus in bebenhausen über monate hin zum verschenken ausgelegt gewesen!
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im jan. 1936 schickte jemand 1 brief ab an fa. kohn,pelzwaren, in münchen, damenstiftstraße 6. der empfänger war unbekannt verzogen, wie der stempel sagt. die jüd. inhaber waren weggezogen, die meisten aus dieser familie wurden umgebracht  link 
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Bei mir standen bislang die musiker schubert und schumann zusammen, und zwar eigtl. nur, weil ich sie nicht auseinanderhalten kann. Gut, ich singe manchmal 1 paar takte von schuberts ave maria, es könnte aber auch das von gounod sein (von dem ich mal 1 ölporträt hatte). Immerhin weiß ich, dass die schubert-edition ein paar meter von mir um die ecke meines ehem. Tübinger ladens ihren sitz hat und etliche ihrer mitarbeiter meine kunden sind. und von schumanns frau clara wieck kenn ich 1 nachfahren, von dessen frau laura wieck ich einige kunstwerke habe. Der eindruck von kennerschaft könnte allerdings jetzt entstehen, da ich schubert (300 bände) und schumann (300) aus platzgründen getrennt habe, um dem ausufernden beethoven (300) platz zu schaffen. Zu dem tauben beethoven fiel mir der gelungene buchtitel auf: „beethoven hören“
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aber 1 ganze buchabteilung? ich hab grad lange gebraucht, bis ich meine "comics für erwachsenen" wieder entdheckte, die ich aus platzgründen woanders untergebracht hatte
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mein lieblingskollege sieht bei mir im laden 1 bundeswehruniform hängen und erkennt sie als die eines oberstleutnants. "A15" sagt er zu dessen gehaltsstufe und rechnet mir aus, dass die witwe, die mir auch die uniform gebracht hat, ca 3 000 € pro monat pension kriegt. ich hielt sie bislang eher für arm. sie zählt zu den treuesten leserinnen meines blogs und wird sich wundern, dass sie hier mal alleiniges thema ist, und das in abwesenheit. hier die amüsante reaktion der witwe, erwartungsgemäß prompt, aber unerwartet richtigstellend: "Die Geschichte mit der Uniformjacke hat mich heute doch schmunzeln lassen... Mein Mann hatte als Uffz seinen normalen Wehrdienst beendet. Die Jacke, die ich gebracht hatte, war sicherlich nicht seine damalige Uniformjacke, obwohl ich es ja nicht wusste. Ich hatte sie eben beim Ausräumen entdeckt. Zudem musste er zum Abschluß seines Wehrdienstes das ganze Zeug abgeben. Ich nehme an, daß er diese mal gekauft hatte im Gebrauchthandel."
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mit seiner früh verstorbenen 1. frau marie, dessen photograph laut wikipedia unbheckannt ist (auf meinem foto steht aber sein voller name). das buch zu ihrem ableben 1882 erschien im verlag der buchhandlung aigner (deren letzter inh. hermann aigner war, dessen schwester die patentante meiner schwester ist. das buchhecksemplar selbst stammt aus der buchhandlung kocher in reutlingen, die ich nach ca 120 jahren versteigert habe)   link 
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ebenso die biographie , die 1 gelehrter über 1 anderen seines fachs verfasst hat, von dem ich teile des nachlasses habe. der biograph erwarb etwas daraus und entdheckte unter meinen handschriftenfragmenten 1, das von dem von ihm erworbenen blatt abgerissen worden war. bei so viel scharfsinn kann ich für das fragment nichts verlangen
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ich wehre mich dagegen, der fußabstreifer für alle zu sein, aber ich freue mich, 1 fußabstreifer für manche zu haben, und zwar, wie es von mir erwartet werden darf, 1 mit geschichte: wer also meinen hof betritt, sieht vor sich den fußabstreifer einer frau, die sich öfter mit rilkes tochter getroffen hat und deren mann mit edvard munch korrespondiert hat. sieht man dem fußabstreifer nicht an, ist aber so
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da ich seit einigen tagen teile der bibliothek des pädagogen a. flitner habe, sprach ich mit einem ehemaligen hilfswissenschaftler flitners darüber. Der berichtete mir, dass 1 weiterer mitarbeiter des flitnerschen instituts, der mich um 1982 mit seinen angeblichen anlagegewinnen schwer beeindruckt hatte, sich das leben genommen hat, nachdem das schneeballsystem zusammengebrochen war, dessen opfer auch er war. Vor dem bedauernwerten ausgang war ich mit seiner freundin heckstra in die schweiz gefahren, um dort den in der brd noch nicht gezeigten film „paris, Texas“ des Regisseurs Wim Wenders aus dem Jahr 1984 anzusehen.
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2 bedeutenden pädagogen. w. flitners frau ist mit victor hugo verwandt. a. flitners nichte ist mit alice schwarzer verheiratet. wilhelm f. sah ich mit 100 jahren mal im tv samt seiner frau. in 1 buch lag 1 zettel wie 1 wegbeschreibung zu 1 milliardär, dessen nachlass ich bewertet habe.
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Wenn ich einer postkarte von frau glück (!) an wilhelm burian in urach entnehme, 1 herr kien habe gesagt: „Was haben uns die Frauen gebracht? Nur Kinder und Intrigen“, und wenn ich diesen wundervollen theckst in 1 meiner 200 kisten mit 10 cent-teilen sthecke, wo ihn wahrscheinlich niemals mehr jemand entdhecken wird, dann darf ich mich irgendwie auf der höhe moderner konzeptkunst sehen. Fein ausgeheckt, was?
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Die sendung wird von warner brothers produziert und genießt inzw. Kultstatus. Ich habe sie mir 2x angesehen und kann außer ihrem unterhaltungswert, vergleichbar dem des „sandmännchens“ fürs entsprechende zielpublikum, keine fachlichen gründe für diesen erfolg finden. Im gegenteil, ich finde die sendung unerträglich und habe sie nur 1 zweites mal angesehen, um ihr noch 1 chance bei mir zu geben. meine gründe hierfür sind 1. Persönlicher natur: 1 der live-hecksperten kenne ich von gemeinsamen antikmessen. Er kaufte mal 1 grafik bei mir, die ich per mail klar als beschädigt beschrieben und fotografiert hatte. Da wir mal gemeinsam essen gewesen waren, verlangte ich nicht vorkasse, sondern vertraute dem sympathischen lebemann. Doch leider kam monate lang kein geld, so dass ich mahnen musste. Da kam das blatt plötzlich zurück mit seinem vorwurf, es sei ja beschädigt! Jemand mit kaufmännischem anstand hätte sofort rhecklamiert. Mit dem a… mach ich keine geschäfte mehr. 2. Sachlicher natur: die situationen, in denen sich hecksperten und heckspertise suchende begegnen, sind unnatürlich. Ich bheckomme nur selten einzelstücke angeboten, meistens ganze nachlässe oder sammlungen. Die antworten sind also gestellt, was mir immer klar war, wofür ich aber nun auch beweise habe. 3. Jemand legte der redaktion 1 gemälde des malers keller-reutlingen vor. warner brothers schrieb mich an, um meine meinung zur echtheit zu hören. Die vor laufender kamera abgegebenen heckspertenmeinungen sind also alles andere als spontan. Um sich blamagen zu ersparen, holt man sich zuvor hecksternen rat ein. 4. 1 freund meines schwagers wollte dort 1 antiken sessel begutachten lassen. Die prozedur habe stunden gedauert, die meisten szenen wurden mehrfach gedreht, so dass der arme zuletzt seinen sessel am liebsten einfach dort stehen gelassen hätte. Bei mir wäre er nach 2 minuten fertig gewesen. 5. Und jetzt der gipfel des unzumutbaren: ich fragte warner brothers, ob ich für meine einschätzung geld bheckäme. Ja, 40 €! Bei einem gemälde vom 100-fachen wert. na gut. Zzgl oder inkl. 19% mwst? zzgl. Ob mein name genannt würde. Nein. So gingen allein der abgabe meiner heckspertise etwa 1 dutzend mails voraus. meine rechnung wurde von warner brothers buchhaltung als ungenau zurückgewiesen, da das leistungsdatum fehle (ich meine, dass bei 1 datierten rechnung der hinweis "gestern erbrachte leitung" genügt, wollte aber keinen steuerberater hinzuziehen.) leider war die buchhaltung nicht so korrheckt, als es ans zahlen ging: Auch hier musste ich nach 2 monaten mahnen. Die lesebestätigung wurde mir verweigert, so dass ich schon an einschreiben mit rückschein denken musste, wg 40€ + mwst! nach 1 woche hieß es, der vorgang sei „leider liegengeblieben“. Nun hatte ich aber noch mal 2 wochen auf die kohle zu warten, somit fast ¼ jahr! Auch mit denen mach ich keine geschäfte mehr. 6. Die kalkulationen der „bares für rares“-händler sind völlig unrealistisch. Die können mit solchen gewinnen nicht hecksistieren, profitieren aber indirheckt von ihrer prominenz , die weitere geschäfte nach sich zieht. Fazit: das blöde tv-volk mag sich mit so was unterhalten, der fachmann sagt: Kinderstunde, wie fast alles in den öfftl.-rechtl. medien
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einmal wurde mir eine münze gebracht mit dem bildnis kaiser neros und dessen korrekten lebensdaten: 37-68 (im 1. Jhdt nach christus). die frage an mich war, ob das stück echt antik sei. selten war ein fall eindeutiger zu beantworten, denn die christl. zeitrechnung wurde nicht schon in neros jhdt eingeführt und schon gar nicht ausgerechnet unter diesem christenverfolger. Nun bheckam ich jüngst mehrere grieshaber-holzschnitte mit gefälschten signaturen angeboten, auf deren unechtheit ich den anbieter hinwies. Sie landeten trotzdem inzwischen anderswo im handel. 1 blatt erwarb ich in dem bewusstsein der unechtheit, nicht um jemanden damit zu betrügen, sondern als kuriosum. Schließlich gibt es ganze museen für fälschungen. Doch dass der fall 1 SO kurioses ergebnis haben würde, ahnte ich nicht: die ebenfalls gefälschte datierung lautet „1978“, dabei hat grieshaber den holzschnitt dazu erst 1980 hergestellt. Ich kann daher nur die selbstsicherheit der kundschaft bestaunen, die kunst außerhalb des fachhandels einkauft.   link 
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Aus 1 nachlass erhielt ich 1 medaille mit dem porträt eines sehr reichen deutschen. Der verkäufer wusste nicht mal, dass er mit dem manne verwandt ist, was ich schon nach stunden feststellen konnte. Ferner erwarb ich 1 porträt des großvaters des reichen, das ich dem zuständigen stadtarchiv anbot. Zu meiner freudigen überraschung wird mir von dort mitgeteilt, dass dieses porträt in dem buch abgebildet ist, das der reiche über seinen großvater verfasst hat, was natürlich den wert steigert. Um so erstaunter bin ich, als das archiv mir mitteilt, dass es das porträt eben deshalb NICHT erwerben will. Offenbar genügt die abbildung, wozu also noch das original?. Als ich das einem anderen archivar erzähle, lacht der nur.
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Neu
im Laden:

ölgemälde abstrakt von Rossen STANOEV, württembergisches hof- und staatshandbuch 1839, 10 tischkarten um 1930 aus leder mit gestickter ansicht von bad gastein mit wasserfall und wappen "silber... mehr 

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