milliardär nennen kann, hab ich nun doch wieder 2 davon in meiner kundschaft, nachdem 1 verstorben ist
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z.t. wohl in unkenntnis ihres gesundheitszustands. gestern nun war erstmals 1 vom tode gezeichneter hier, der von sich selbst sagt "ich hab nicht mehr lang". bemerkenswert seine dennoch anhaltende begeisterung für kunst
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jüngst war zum wiederholten mal der mundart-dichter Wilhelm_Karl_König hier und schrieb mir ins gästebuch: "Ma sodds ed glaube, en dem Gruuschd geids vill guade Sache " (d.h. man sollte es nicht glauben, unter diesem gelumpe gibt es viele guten sachen.") der kabarettist Jörg Beirer begleitete ihn.
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sein satz kann kaum schöner illustriert werden als so: ich enthecke bei mir 1 buch aus der bibliothek eines jüdischen arztes und recherchiere den namen seiner tochter. leider antwortet sie aus dem ausland erst nach vielen wochen, so dass das buch inzw. irgendwo gelandet ist. sie schreibt: "Die Vorstellung etwas in den Händen zu halten, das mein Vater (den ich nie kennenlernen durfte) in den Händen hielt, ist aufregend und gute Gefühle verheißend". nun habe ich es sogar mit einigem aufwand gefunden und ihr geschickt. wieder teilt sie mit, meine sendung habe "noch einmal große Gefühle ausgelöst. Ich danke Ihnen von ganzem Herzen, bin gerührt und sehr bewegt."
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aber auch das pralle leben ist 1 lieferant: 1 meiner langjährigsten bücherkunden hat 1 neue freundin, die seine von büchern überfüllte wohnung sieht und sagt: "die bücher müssen weg, bevor ich hier einziehe". so kam ich an 20 000 neueingänge.
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1. dass sein im oberamt tübingen lebender ururopa 1886 von könig ludwig von bayern in den offiziersstand erhoben wurde, 2. dass 3 seiner verwandten euthanasiert wurden 3. dass 1 seine ahnen schülerin von pestalozzi war 4. dass sein angeblicher stiefbruder tatsächlich sein halbbruder ist 5. dass stiefkinder erbrechtlich keinen pflichtteil beanspruchen können (sonst hätte er mit seinem halbbruder wohl kaum krach). ich erfuhr dafür von seinem 7-stelligen vermögen.
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1 kollegen sollte das raucherbein abgenommen werden. ich regte an, es ihm abzukaufen für 20 einzelne socken von mir, es präparieren zu lassen und als schirmständer zu verwenden. manche kritisierten das als geschmacklos. doch rief 1 lieblingskunde an, das mauldäschle, und berichtete, er habe dem kranken kollegen von meiner idee erzählt. der habe herzlich gelacht. gestern nun kam das bein weg. mauldäschle wollte gerade wissen, ob ich prothesen im angebot hätte. nein. aber 1 kollege von mir hat den nachlass eines prothesenmachers, da soll er mal anrufen. bei diesem prothesenmacher war ich vor über 30 jahren mal zu hause, weil er mir stolz seine sammlung zeigen wollte, die ich enttäuschend fand. was er wohl merkte. jedenfalls kam er nie wieder zu mir. falls jemand 1 "bein-app" entwickelt: unbedingt mit mir verlinken.
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der 1 meiner stammkunden sehr ähnlich sieht. dem will ich es nun schenken mit den worten: "Sie sehen diesem alten lappen ähnlich"
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als der bandleader müller mal in meinen laden kam, wo ich mich gerade mit einem teenager unterhielt, sagte ich zu dem jungen mann, der schon da war: „Kennen Sie eigentlich Black_Cat_Bone?“ und hoffte dabei, die beiden in ein interessantes gespräch zwischen künstler und fan zu verwickeln und mich ganz nebenbei als in mancher hinsicht ergiebige plattform zu präsentieren. Doch die antwort: „Ach, hören Sie auf mit dem scheiß!“ ließ meine träume peinlich platzen.
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ganz so heckstrem bin ich ja nicht, aber ich muss schon tapfer sein, wenn ich auf 1 bedeutende bibliotheck spheckuliert habe und nun schon 2 einzelne bücher daraus hereinbekomme, die deutlich signalisieren, dass diese bücher doch 1 anderen weg gegangen sind
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1 ehem. engl. mitarbeiter von mir bringt 1 sehr aparte frau ausländ. herkunft mit. sie zeigt ihm 1 bild und fragt: "wie findest du das, schatzi?". ich so: "schatzi?? ist mir da etwas entgangen?" sie lachend: "JUSTIN". ach so, ja. das ist der vorname des hecksmitarbeiters
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namens Otto: "deinen namen kann man auch von hinten lesen". er so: "ja, das ist 1 palindrom"
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mit den worten, es "sei schwächlich von 1 gewissen tietze" illustriert. der kunde weist mich darauf hin, dass die illustrationen von grieshaber selbst sind.
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(also bilder mit leichen, skeletten), totenkopf, totentänze u.v.a. in 1 sarg gelagert, der mal mich beinhalten soll, sofern ich ihn nicht vorher verkaufe. kein platz war darin für hunderte bücher zurm thema sterben, tod, jenseits aus den bereichen theologie, philosophie, psychologie und esoterik.
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Etwa im mai 2019 rief 1 typischer älbler an: sein mieter sei gestorben, der fast nur bücher hinterlassen habe. 1 buch sei allein schon ein paar 1000 € wert. Ich solle also doch „mal kurz“ vorbeikommen. Ich sagte ihm gleich, dass ich nicht gutgläubig von ihm eigentum erwerben könne, da die sachen seinem mieter bzw dessen nachlass gehörten. Plötzlich bezeichnete er sie als völlig wertlos, um meine bedenken zu zerstreuen. Vergeblich. Ich riet ihm, sich anwaltlich beraten zu lassen. Wochen später rief 1 nachlassverwalterin an. Ich erkannte schnell, dass es um dieselbe sache ging. Wieder wochen später rief 1 anwalt aus stuttgart an, um mich mit der schätzung genau dieses nachlasses zu beauftragen. Er vertritt die gemeinde Gemeinde St. Johann /RT, die als ersatzerbe laut testament vorgesehen war. Man wolle von mir wissen, ob man angesichts hoher schulden des verstorbenen das erbe ausschlagen solle, was allein vom wert abhänge. Ich sollte also sämtliche bücher in der wohnung schätzen (händlerankaufs- und händlerverkaufspreis). Bereits 4 tage wollte der gemeinderat auf der basis meines gutachtens über die annahme der erbschaft entscheiden. Als ich in der wohnung des verstorbenen war, waren außer 2 mitbewohnern auch der vermieter + anwältin dabei sowie 2 von der nachlassverwaltung sowie 1 vertreterin der gemeinde anwesend, außer mir also 7 personen. Ich merkte sofort, dass wesentlich mehr als nur die bücher + 2 möbel zum erbe gehörten, hatte aber nur auftrag, diese zu schätzen. Sollte ich alle anwesenden ohne ergebnis heimschicken und die gemeinderatssitzung platzen lassen, nur weil kein vollumfänglicher auftrag erteilt war? Das schien mir bei der öfftl. Hand als auftraggeber und 1 anwalt als dessen vertreter unnötig. Ich schätzte also den gesamten nachlass und teilte mein ergebnis sofort dem anwalt mit, dass m.E. das erbe auf jeden fall auszuschlagen war. Ich war schon empört, als man mir die erhoffte mehrzahlung für die bewertung der zahlreichen über den ursprünglichen auftrag hinausgehenden sachen verweigerte. Inzwischen soll ich gar kein geld bekommen, da ich es ablehne, die schätzung zu begründen. eine auf bald 50-jähriger erfahrung basierende werteinschätzung kann nicht in kürze begründet werden , sondern ist 1 höchstkomplexes ergebnis. Es wurde bislang nicht die richtigkeit meiner bewertung bestritten (darüber ließe ich mit mir reden). Man will vielmehr monate nach der ablehnung durch den gemeinderat 1 begründung von mir. Wozu? Ich sehe darin 1 schikane und werde am Montag mahnbescheid beantragen. 1 solche behandlung von seiten der öfftl. Hand habe ich noch nie erlebt
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gerade anruf aus f. (ca 200 km weg) von 1 urgroßneffen eines künstlers, der zu seinem 60. geb.tag als bedeutendster schwäb. maler bezeichnet wurde, was selbst mir nicht nachvollziehbar ist, der ich doch einige werke von ihm habe. 2 davon hat der anrufer schon via internet gekauft, die übrigen muss ich hier erst suchen. ich sage ihm, dass ich hier 1 mio sachen auf 3 000 qm habe. er so: "das weiß ich schon. legendär. hat sich bis f. herumgesprochen."
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Dutschke schrieb ca 1/2 jahr vor seinem tod 1 leserbrief im Schwäbischen Tagblatt Tübingen gegen 1 artikel von wilfried schäfer über ihn. schäfers nachlass hab ich bewertet und seine kunstsammlung versteigert. schäfers exfrau/witwe war es, die mir den entscheidenden tipp gab, an die scheidungsakten unserer hiesigen MdL Rita Haller-Haid zu kommen. aber das ist 1 andere geschichte
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und freu mich kindisch über die entheckung, dass 1 der ärzte, die erwin rommel nach seiner schweren verwundung im juli 1944 behandelten, der tübinger Wolfgang Stock war. ich habe den nachlass von stocks tochter liselotte versteigert.
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aus 1 mir vorliegenden vertrag zwischen 1 jäger namens frank und dem fürsten von fürstenberg: "Bei Nichteinhaltung der in diesem Vertrag getroffenen Vereinbarungen ERLEGT Herr Frank für S.(eine) D.(urchlaucht) den Prinzen 500 M(ark)" ergänzungen und hervorhebung von mir
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überhaupt etwas herausfinde, handelt es sich fast immer um täter oder opfer des regimes. jetzt bekam ich aber 1 brief des beim zeppelinunglück in lakehurst getöteten  link 
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es gab 1 bäcker in kuchen:, den wollte der heck gern besuchen, doch war der schon tot, der heck wurde rot, er lässt es nicht gern bei versuchen
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weshalb so oft über mich berichtet werde. er müsse ja seine werbeanzeigen schließlich bezahlen
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andreas-felger-farbholzschnitt PAUSA-LEBENSBAUM, bronzereliefporträt v. g.b. shaw, ROSE (farblitho 1981) v. link  foto der "7 komp bev. rekrytskola ljungbyh... mehr 

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