1. gertrud scholz-klink 2. winifred wagner 3. leni riefenstahl Ad 1: die reichsfrauenführerin scholz-klink habe ich in ihrem tübinger haus getroffen, um ihr bücher abzukaufen, die ich z.t. noch habe. Ad 2: in bayreuth gab es 1 antiquariat, das für die wagner-sippe so eine art hoflieferant war, das von seuffer, das später nach TÜ kam. ich erwarb sein archiv, darunter eigenhändiges von richard wagner und eben auch winifred. Ad 3: Als das gespräch auf leni riefenstahl kam, sagte mir ein urenkel bismarcks, der für die linke pds im bundestag war: „wir nannten sie die reichsgletscherspalte“. sein sohn dominik von einsiedel hat nach seiner operation wg hirntumor als erstes, wie er sagte, meinen laden aufgesucht
weil er 50 000 objektträger aus seinem medizinlabor in seinem garten vergraben hatte, um die entsorgungskosten zu sparen. Er habe damit 1 drainage bauen wollen, soll er gesagt haben.
Gerade rief 1 junger baron an, dessen 2 kinder a... und b.... heißen.ich fragte ihn, ob der ältere a... heiße und der jüngere b... Nein, sagte er. Ich: dann ist es ja gut, dass Sie nicht die regel der hundezucht angewendet haben, wonach der 1. wurf mit a anfangen muss und der 2. mit b
So gehört es zu meinen standardantworten, wenn mir jemand gute besserung wünscht, zu sagen, selbst wenn der/die wünschende gesund ist: „danke, ebenfalls“. Das geht auf sokrates zurück, der im moment des sterbens sagte: „wir schulden dem asklepios (dem gott der heilkunst) einen hahn“ (als dankopfer), der das leben offenbar als krankheit betrachtet, von der er durch den tod nun geheilt werde.
da notiert ein pfarrer auf 1 formular des "amts für kanalisation" seinen gottesdienstentwurf
1 meiner romanideen beginnt mit einem übersehenen stempel in einem buch, so wie gerade entdeckt: jemand hat aus hitlers reden feinsäuberlich den vorsatz und damit spuren des vorbesitzers herausgetrennt, aber den stempel hinten im buch von 1942 vergessen, den ich leider nicht erklären kann: „Buch-Nr. des Hama XVII:......(Stammverzeichnis!) „Buch-Nr. des Meldeamts... (Stammverzeichnis II)“ wer weiß weiter?
Gerade verkaufte ich 1 urkunde des später hingerichteten, aus rottenburg (krs. TÜ) stammenden widerstandskämpfers eugen bolz, in der er 1 verdienten „Mutternpresser“ auszeichnet, also 1 mann, der schraubmuttern herstellt. https://de.wikipedia.org/wiki/Eugen_Bolz
ist elementar für einen kunsthändler. Normalerweise gelingt mir das auch. Etwa 1x pro jahrzehnt habe ich dabei aber zweifel. Diesmal rief ich die tochter des künstlers an, für die er das buch geschaffen hatte und das die fragliche signatur trägt. Dabei stellte sich heraus, dass ich mehr über das buch weiß als die beschenkte. da sie mir in der frage nicht weiterhelfen konnte, blieb mir nur der vergleich mit einem andere exemplar des buches. Wenn an derselben stelle dieselbe signatur ist, ist es wohl gedruckt. Und nun entdeckte ich im eigenen bestand eine doublette und kann jetzt sicher sagen: beides mal an verschiedener stelle handsigniert.
darunter den eines mir unbekannten autors, was mich nur wenig wundert. Dass das buch gleich 2x dabei ist, schon eher. In 1 der exemplare liegt aber 1 zeitungsausschnittt, in dem das pseudonym des autors enthüllt und er mit klarnamen genannt wird. Dass er ein kunde von mir ist, erstaunt mich nicht sehr, eher die tatsache, dass er in seinem roman laut dem zeitungsartikel authentische fälle aus seiner rechtsanwaltspraxis verarbeitet, die sich wiederum um menschen drehen sollen, die ich kenne.