ich fuhr gerade mit meinem damenfahrrad zu meiner versteigerung eines kfz. Im autohaus angekommen, fragte ich nach dem chef. es gehe um die auktion. Mitarbeiter: „moment, ich ruf ihn an. - Hallo, chef. Hier ist jemand wegen der versteigerung.“ Chef: „ist das der versteigerer?“ Mitarbeiter zum chef: „ich glaub nicht. Moment.“ Mitarbeiter zu mir:“wie ist denn Ihr name?“ Ich: „Heck“ Mitarbeiter zum chef: „doch“ Und zu mir: “er kommt gleich“. Ich sehe offenbar wie nicht aus wie ein versteigerer.
als meine frau mal vom bildnis einer asiatin ein foto machte und mir zumailte, leitete ich es an die japanische botschaft weiter und übersah, dass Cornelie Heck die datei flapsig „japse“ benannt hatte. Kein wunder, dass ich nie antwort bekam. Nun habe ich 7 künstlerische erot. Fotos weiblicher geschlechtsorgane an 1 auktionshaus gemailt. Die empfängerin leitete sie an ihren kollegen intern weiter mit dem ironischen vermerk „for your enjoyment!“ der ließ den betreff stehen und antwortete mir, was selbst dann, wenn er nicht schwul ist, der pikanterie nicht entbehrt.
habe hier erotische fotos in einer auflage von 69
Gerade wollte ich bekanntmachen, dass ich 3 möbel aus dem besitz des sohnes von hitlers zahnarzt habe. Doch im rahmen meiner gewissenhaften überprüfung solcher angaben hat sie sich als falsch herausgestellt. Schade, wär 1 schöne geschichte
in 1 kalender von 1960 (bei mir zu haben) wird mädchen empfohlen, den beruf der schachtelkleberin zu erlernen. grad mal 1,5 jahre lehrzeit, in der die "Anlernlinge unverdrossen üben". 50 jahre später findet sich der begriff ganze 5x bei google.
Gestern war 1 neffe des oberdadas Johannes Baader hier. baader rief sich selbst als „Präsident des Erdballs“ aus. Er arbeitete in dem büro des architekten gutschow, der hamburg für hitler total umgestalten sollte. Nur der krieg verhinderte dieses projekt. Gustav schleicher, der im selben büro arbeitete, war nicht wenig erstaunt, als ihm der als faktotum tätige baader in den 40-er jahren sagte, dass über ihn, baader, ein artikel im brockhaus sei. Der in meiner nähe lebende neffe baaders wusste gar nichts von dessen tätigkeit für gutschow! Aber ich, und zwar von gustav schleicher, dessen künstlerischer nachlass bei mir ist und von dem ich auch baader-original-handschriften und -zeichnungen hatte.
gestern nannte mich 1 kunde versehentlich "herr mack", so wie ich ihn vor 2 jahren versehentlich "herr mack" genannt hatte.
mir liegt vor der entwurf eines schreibens eines pfarrers, das offenbar seine sekretärin getippt und mit handschriftlichen anmerkungen versehen hatte. der verfasser schreibt darunter: „Mit welchem Recht schreiben Sie mit ROTER Feder?“
kundin : "Ich such ne madonna" ich: "grafisch oder plastisch?" sie: "nee, keen plastik"
1. gertrud scholz-klink 2. winifred wagner 3. leni riefenstahl Ad 1: die reichsfrauenführerin scholz-klink habe ich in ihrem tübinger haus getroffen, um ihr bücher abzukaufen, die ich z.t. noch habe. Ad 2: in bayreuth gab es 1 antiquariat, das für die wagner-sippe so eine art hoflieferant war, das von seuffer, das später nach TÜ kam. ich erwarb sein archiv, darunter eigenhändiges von richard wagner und eben auch winifred. Ad 3: Als das gespräch auf leni riefenstahl kam, sagte mir ein urenkel bismarcks, der für die linke pds im bundestag war: „wir nannten sie die reichsgletscherspalte“. sein sohn dominik von einsiedel hat nach seiner operation wg hirntumor als erstes, wie er sagte, meinen laden aufgesucht
weil er 50 000 objektträger aus seinem medizinlabor in seinem garten vergraben hatte, um die entsorgungskosten zu sparen. Er habe damit 1 drainage bauen wollen, soll er gesagt haben.
Gerade rief 1 junger baron an, dessen 2 kinder a... und b.... heißen.ich fragte ihn, ob der ältere a... heiße und der jüngere b... Nein, sagte er. Ich: dann ist es ja gut, dass Sie nicht die regel der hundezucht angewendet haben, wonach der 1. wurf mit a anfangen muss und der 2. mit b
So gehört es zu meinen standardantworten, wenn mir jemand gute besserung wünscht, zu sagen, selbst wenn der/die wünschende gesund ist: „danke, ebenfalls“. Das geht auf sokrates zurück, der im moment des sterbens sagte: „wir schulden dem asklepios (dem gott der heilkunst) einen hahn“ (als dankopfer), der das leben offenbar als krankheit betrachtet, von der er durch den tod nun geheilt werde.
da notiert ein pfarrer auf 1 formular des "amts für kanalisation" seinen gottesdienstentwurf