darunter erstmals in 30 jahren bücher, die ich nicht nur einstmals verkauft hatte, sondern die jetzt GELESEN wieder zu mir zurückkamen. nach meinen schätzungen sind überhaupt nur etwa 20 % aller bücher des 20. jahrhunderts je gelesen worden. und bücher, die ich verschenkt oder verkauft habe, kehren auch öfter zu mir zurück, aber bislang nie mit nachzuweisenden spuren von lektüre. auf meinen rat hin hat der mitarbeiter vor jahren seine wissenschaftliche karriere abgebrochen und ist erfolgreicher unternehmer geworden. (jaa- die heck-schule macht fit fürs leben...) jetzt bekomme ich das, was für ihn zwischenzeitlich überflüssig geworden ist: sehr gute bücher bes. aus den gebieten philsophie und literatur.
einen landschaftskonsulenten namens k.h. gros aus sindelfingen einzusetzen, was der spätere 1. könig von württemberg, friedrich, rechtswidrig ablehnte. die landschaft (heute landtag) ging vor das höchste gericht, vor den kaiser in wien. der gab ihnen recht, woraufhin friedrich den gros auf dem asperg gefangensetzen ließ! die originalklageschrift (in abschrift) habe ich! jetzt muss ich nur noch die sindelfinger für diesen jahrhundertfund begeistern, denn: umsatz ist der appplaus des händlers.
dass ich nämlich bei 2 verschiedenen banken jeweils exakt dieselbe zugangszahlenkombination für das online-banking habe. nach meinen laienhaften statistischen berechungen eine chance von 1: 9 millionen.
einige bücher herein. in einem lag noch der zahlschein mit seinem namen und dem datum 1974. damals war ich sogar noch an seiner schule! er hatte schon meinen vater 2 jahrzehnte zuvor unterrichtet. er hat ein wochenendhaus auf der alb besessen, von daher kamen die bücher über mind. 1 zwischenbesitzer zu mir.
im prüfungszeitraum fand der (übrigens sehr nette) prüfer so gut wie nichts. da ich während seiner anwesenheit aber fertig wurde mit meiner steuererklärung für 2009, gab ich sie ihm mit, anstatt wie sonst sie selbst beim finanzamt abzugeben. obwohl der umschlag verschlossen war und an meine sachbearbeiterin adressiert, bekam der prüfer (legal?) kenntnis vom inhalt, wobei ihm irgendetwas spanisch vorkam, so dass er kurzerhand eine anschlussprüfung für das jahr 2009 anordnete. dabei fand er nun erhebliche defizite, die zu begleichen mich einige tausend euro kostet. merke also: das postbeamtentum ist abgeschafft, benutze daher nie einen finanzbeamten zu postalischen zwecken. als ich dem prüfer seufzend sagte, der tod sei doch eine gewisse erlösung, zumindest von den lasten der steuererklärung, meinte er: "wissen Sie denn, wie es im jenseits weitergeht? vielleicht kommen Sie ja dort zu meinem richtig scharfen kollegen!"